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CBD Liquids - die wichtigsten Fragen im Überblick

CBD2CBD ist neben THC ein Hauptwirkstoff von Cannabis. Im Gegensatz zu THC hat CBD keinerlei psychoaktive Wirkung. Es werden CBD jedoch eine Menge positiver medizinischer Effekte, wie beruhigende und schmerzlindernde Eigenschaften nachgesagt.

So finden in letzter Zeit immer mehr CDB Produkte ihren Weg in den Fachhandel. Selbst Coca-Cola plant Gerüchten zur Folge bereits mit einem ersten CBD-haltigen Erfrischungsgetränk auf den Markt zu kommen.

CBD kann auf unterschiedlichen Wegen eingenommen werden. So gibt es neben CBD Tinkturen (Salben, Cremes) zur äußeren Anwendung und Kapseln sowie Ölen zur oralen Einnahme mittlerweile auch ein breites Sortiment an CBD-haltigen Liquids für die E-Zigarette.

Das medizinische Potential von CBD haben wir bereits an anderer Stelle behandelt. Unabhängige wissenschaftliche Studien attestieren CBD weitreichende therapeutische Effekte, um zahlreiche körperliche und psychische Leiden zu lindern.

Zudem kann CBD auch als effektives Mittel in der Nikotinentwöhnung unterstützend eingesetzt werden. Eine häufig gestellte Frage vieler Interessenten richtet sich an die geeignete Dosierung solcher Produkte. 

Wie wird CBD richtig dosiert?

Eines vorweg, es gibt keine allgemeingültige CBD-Dosierung und es ist neben praktischer Erfahrung ein wenig theoretisches Hintergrundwissen erforderlich, um die richtige Dosis zu finden.

Eine ganze Reihe von Faktoren spielt für die Bestimmung der persönlichen Dosierung eine Rolle.

Diese Faktoren umfassen neben dem Körpergewicht und dem individuellen biologischen Stoffwechsel auch die Art der CBD-Aufnahme sowie die (therapeutische) Motivation zum Konsum von CBD.

Das Internet wartet mittlerweile mit unzähligen Dosierungsempfehlungen von verschiedensten CBD-Präparatem auf.

Wissenschaftliche Studien, die verbindliche Aussagen zu einer angemessenen Cannabidiol-Dosierung für den Standard-Anwender treffen, gibt es bisher jedoch nicht. Es existieren aber durchaus Richtwerte, die sich für unterschiedliche Anwendungsbereiche und in Abhängigkeit des eigenen Körpergewichts sowie der gewählten Konsumform ergeben.

Im Zweifel gilt es daher stets einen fachmedizinischen Rat einzuholen. Besonders wenn CBD für die Linderung bestimmter Symptome einer bereits diagnostizierten Krankheit verwendet werden soll, ist es unbedingt zu empfehlen, stets zuvor einen Arzt zu konsultieren, um potentielle Risiken und Nebenwirkungen zu besprechen.

In dieser Anleitung geben wir daher lediglich unter Vorbehalt erste Hilfestellungen dahingehend, wie auch du deine persönlich passende Dosis CBD findest.

Wie konsumiere ich CBD am besten? Wie wird CBD am besten vom Körper aufgenommen?

Die Art der körperlichen Aufnahme von CBD-Präparaten hat eine direkte Auswirkung darauf, wie hoch die sogenannte Bioverfügbarkeit ist. Je nach Art der Aufnahme erreicht also ein unterschiedlicher Anteil des ursprünglichen CBD-Gehalts des eingenommenen Präparats tatsächlich auch den Blutkreislauf und wird von diesem wirksam verarbeitet.

Vaping hat im Vergleich zu der oralen Aufnahme und äußerlichen Anwendung die vergleichsweise höchste Bioverfügbarkeit. Diese Tatsache wird künftig auch von Pharmaunternehmen anerkannt werden müssen, die CBD-Produkte bisher zumeist ausschließlich als essbare Tabletten und Öle oder Tinkturen zur äußeren Aufnahme führen.

Du benötigst demnach weniger CBD für den gleichen Effekt, wenn du das CBD dampfst und nicht als Nahrungsergänzungsmittel schluckst. Während essbare CBD Kapseln eine Bioverfügbarkeit von 5-15% aufweisen, erreichen CBD-Tinkturen bereits eine 20-30%ige Verfügbarkeit. Wenn CBD Öle hingegen gedampft werden, können 40-50% des Wirkstoffs vom Körper aufgenommen und in den Blutkreislauf geleitet werden.

Wenn also beispielsweise 100 mg CBD gedampft werden, kann dein Körper etwa 40-50 mg davon aufnehmen, während essbare CBD-Präparate mit der gleichen Konzentration lediglich 5 bis 15 mg vom Körper aufnehmen lassen.

Doch nicht nur die Effektivität erhöht sich, auch die Dauer bis zur körperlichen Aufnahme ist beim Dampfen deutlich geringer als beim Essen. Denn beim Dampfen von CBD-Präparaten mit der E-Zigarette wird der Wirkstoff direkt über die Lungen in den Blutkreislauf aufgenommen und nicht erst durch den Verdauungstrakt und die Leber verarbeitet. Dort überschreitet das CBD sodann die Blut-Hirn-Schranke und wirkt auf zahlreiche Rezeptoren im körpereigenen Endocannabinoidsystem.

Durch das Verdampfen wirkt CBD also deutlich schneller im Organismus. So besteht die Möglichkeit einer exakteren, situationsangepassten Regulierung.

Die E-Zigarette ist demnach die aktuell beste bekannte Konsumform, um CBD effektiv aufzunehmen und zeitgenau zu dosieren. Es muss also bei der individuellen Berechnung der persönlichen Dosis die Konsumform und dessen spezifische Bioverfügbarkeit unbedingt berücksichtigt werden.

CBD ist zudem ein hervorragendes Mittel zur Rauchentwöhnung, weil es an die gleichen Rezeptoren andockt und so das Nikotinverlangen dämpft.

So berechnest du deine optimale CBD Dosierung

Generell ist es ratsam zunächst mit einer geringeren Dosierung anzufangen und sich dann je nach Bedarf schrittweise nach oben zu tasten.

Eine medizinisch bedenkliche Überdosierung ist zwar unwahrscheinlich, jedoch können so etwaige ungewünschte Nebenwirkungen, wie beispielsweise leichte Schläfrigkeit vermieden werden.

Wenn die Dosierung anfangs zu niedrig ausfällt, bleibt der gewünschte Effekt hingegen aus und es gilt sich langsam „nach oben“ zu dampfen.

Um die Konzentration des CBD-haltigen E-Liquids richtig zu berechnen ist es wichtig darauf zu achten, ob der auf der Flasche angegebene Wert die Gesamtmenge an CBD pro Flasche oder aber die Menge pro ml kennzeichnet.

Wenn du noch keinerlei Erfahrung mit CBD hast, ist es demnach ratsam, am besten mit niedrigen mg/ml Dosierungen zu beginnen. Ein paar kurze Züge sollten für den Anfang reichen. Der Wirkstoff erreicht nach ungefähr 10-15 Minuten deinen Blutkreislauf. Bleibt der gewünschte Effekt also nach dieser Zeit aus, empfiehlt es sich, erneut etwas „nachzudampfen“.

Doch erwarte nicht zu viel, denn CBD ist kein psychoaktiver Wirkstoff, der dich „high“ macht. Die spürbaren Effekte sind daher zumeist eher subtil. Wenn du CBD also mit einer gewissen therapeutischen Motivation zur Linderung bestimmter psychischer oder physischer Leiden konsumierst, ist es ratsam auf die Veränderung eben dieser Symptome zu achten, anstatt auf einen dem CBD zuschreibbaren „psychischen Effekt“.

Was hat CBD für eine Wirkung?

Die prominentesten Wirkungen von CBD sind Entspannung, Schmerzlinderung, Angstlinderung und eine allgemeine Stimmungsverbesserung. In höheren Dosen ruft CBD Schläfrigkeit und/oder Benommenheit hervor.

Hat CBD Nebenwirkungen?

Wer sich an den genannten Tipps orientiert und die Dosierung von CBD langsam und vorsichtig steigert reduziert die Gefahr einer Überdosierung.

Generell scheint eine CBD Überdosis im medizinischen Sinne jedoch ohnehin nicht möglich zu sein. Selbst Studien, die ihren Teilnehmern sehr hohe CBD-Konzentrationen zumuteten registrierten hinsichtlich körperlicher Nebenwirkungen lediglich ein verstärktes Entspannungsgefühl und Müdigkeit.

Körperliche Nebenwirkungen treten in der Regel nicht auf.

Macht CBD abhängig?

Laut eines aktuellen Berichts der WHO hat CBD keinerlei psychisches oder physisches Abhängigkeitspotential

Ist CBD im Blut oder Urin nachweisbar?

Ja, generell ist CBD sowohl im Blut, als auch im Urin in Abhängigkeit der aufgenommenen Menge für einige Tage oder Wochen nachweisbar. Da es sich jedoch weder um einen psychoaktiven Wirkstoff, noch um eine illegale Substanz handelt, ist die Gefahr in einer Straßenkontrolle polizeilich darauf kontrolliert zu werden, nicht gegeben.

Theoretisch können sogenannte "full-spectrum" CBD-Produkte, deren Cannabinoide direkt aus der Cannabispflanze extrahiert werden und so neben geschmackstragenden Terpenen auch geringe Mengenan THC (max. 0,3%) enthalten können auch dazu führen, dass THC im Blut nachweisbar ist. Dies gilt allerdings nur für sehr hohen CBD Konsum. Üblicherweise bleibt der Grenzwert im Blut stets unter der 50ng/ml Nachweisbarkeitsgrenze.

Wer auf Nummer sicher gehen will bestellt die CBD Produkte der Firma Canya aus unserem Shop, denn diese sind garantiert THC-frei.

Wie oft sollte ich CBD einnehmen?

Auch hier gibt es keine allgemeinverbindlichen Aussagen. Da viele CBD-Konsumenten die Einnahme jedoch aufgrund eines spezifischen Symptommusters tätigen, ist es generell ratsam, sich an der temporären Linderung dieser zu orientieren.

Eine Beurteilung der angemessenen eigenen Dosis ist zumeist erst nach einer gewissen Eingewöhnungszeit und entsprechendem Erfahrungswissen möglich. Daher ist es ratsam zunächst die niedrigere Anfangsdosis über einige Tage konstant aufrecht zu erhalten, bevor diese sukzessive erhöht wird.

Wie viel CBD ist in einem Zug der E-Zigarette?

Auch diese Frage ist nicht ohne Weiteres zu beantworten. Denn neben der Konzentration des gewählten CBD-Liquids entscheidet auch die Leistung der E-Zigarette und die individuelle Zugtechnik über die jeweils aufgenommene Dampfmenge.

Ganz grob über den Daumen gepeilt kann man sagen, dass 1-ml Liquid je nach verwendeter E-Zigarette und Zugdauer für 50 bis 200 Puffs ausreicht. So ergeben 1-ml CBD mit 100 mg eine ungefähre Aufnahmemenge von 0,05 bis 0,2 mg CBD pro Zug, wovon wiederum aufgrund der erwähnten Bioverfügbarkeit von 40-50% knapp die Hälfte tatsächlich deinen Blutkreislauf erreicht.

Viele moderne E-Zigaretten verfügen über einen Zugzähler, der es dir erlaubt, relativ einfach zu ermitteln, wie viele Züge du durchschnittlich brauchst, um den Tank deiner E-Zigarette leer zu dampfen. Nun gilt es lediglich die Gesamtmenge des CBD in deinem Tank durch die Gesamtmenge der Züge zu teilen, um die Dosis pro Zug zu bestimmen.

Wenn du nun also beispielsweise 100 Züge für deinen 2 ml Tank benötigst, weißt du, dass du 0,02 ml Liquid pro Zug verbrauchst.

Allerdings ist die Menge pro Zug weniger relevant als die empfohlene Tagesmenge, die wiederum auch von deinem Körpergewicht und deiner Motivation beziehungsweise dem zu lindernden Symptommuster abhängt.

Empfohlene Tages-Dosierung für CBD

Nochmals, eine allgemeinverbindliche Aussage über die optimale Dosierung von CBD ist nicht möglich. Daher sollte bei Unsicherheiten stets der Rat eines Arztes eingeholt werden.

Generell bleibt zu sagen, dass neben der CBD-Aufnahme und dem eigenen Körpergewicht auch die zu behandelnde Symptomatik ausschlaggebend für die benötigte CBD-Menge ist.

Eine Tageshöchstdosis, die sich bei der Behandlung von Krankheiten wie Krebs, Epilepsie und sozialer Phobie hilfreich erweisen kann, liegt im Bereich zwischen 300 - 800 mg CBD pro Tag.

Leichtere Schmerzen und Entzündungen sowie leichte Angstzustände, Unruhe oder depressive Verstimmungen können hingegen bereits mit einer Dosis von 100 bis 200 mg pro Tag behandelt werden.

Bei subtileren Symptomatiken wie leichten Schlafproblemen, Stimmungsschwankungen, Stress und Kopfschmerzen kann bereits eine leichte Dosis von 5 bis 20 mg CBD pro Tag unterstützend wirken.

Worauf muss ich beim Kauf von CBD achten?

CBD-haltige Liquids für E-Zigaretten werden mittlerweile von einer Vielzahl internationaler Hersteller angeboten, dessen Qualität und Preise teilweise stark variieren.

Generell ist der Preis eines jeden CBD-Liquids immer auch von der entsprechenden CBD-Konzentration abhängig.

Wir führen in unserem Online-Shop ausschließlich Produkte qualitätsgeprüfter und zertifizierter Hersteller, die alle strengen Auflagen erfüllen, welche für den europäischen Markt vorgesehen sind.

Fazit

Es bleibt wichtig festzuhalten, dass es aufgrund der zahlreichen genannten Faktoren keine einheitlich und allgemein zu empfehlende Dosierung gibt. Letztere ist neben dem Körpergewicht, dem indiviudellen Stoffwechsel und dem Behandlungsziel auch von der Konsumform abhängig. Es ist daher unbedingt eine gute Idee einen Arzt oder kundigen Gesundheitsexperten um Rat zu fragen. Die beste Methode ist, so niedrig wie möglich zu beginnen und sich dann langsam nach oben zu dampfen. 

Die E-Zigarette erscheint als ein effektives technisches Hilfsmittel für CBD und ist alternativen Konsumformen hinsichtlich der Bioverfügbarkeit überlegen.